| 标题: | Biologische Sicherheit: Gentechnik - Pflanzen - Umwelt ![]() |
| 描述: | Gentechnisch vernderte Pflanzen in der Umwelt. Ein Risiko? Datenbank zu Projekten und Ergebnissen der Biologischen Sicherheitsforschung |
| 关键字: | biosicherheit, biologische sicherheit, sicherheitsforschung, begleitforschung, forschung gentechnik, bmbf, biotechnologie, pflanzen, transgen, grne gentechnik, genfood, pflanzenzchtung, risiko, umwelt, kologie, kosystem |
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Title:Biosicherheit - biosicherheit.de
Description: Keywords: Body: Biosicherheit - biosicherheit.de Skip to navigation (Press Enter). Skip to main content (Press Enter). www.biosicherheit.de Diese Seite in: Englisch | Impressum | Aktuelle Meldungen | Aktualisierungen Hauptnavigation Startseite Aktuell Debatte Forschung Forschung Live Projekt-Datenbank Koexistenz Schule Presse Mediathek Links Lexikon Neu Archiv Newsletter Newsletter Eintragen Austragen Aktuelle Meldungen UN-Konferenz beschließt internationale Haftungsregeln für ökologische Schäden durch gentechnisch veränderte Organismen Konferenz der Vertragsstaaten zum Cartagena-Protokoll in Nairobi:Durchbruch nach sechs Jahren Verhandlung - Kenia und andere afrikanische Staaten wollen Gentechnik nutzen (13.10.2010) mehr hellip; Bt-Mais gelangt in Bäche und Flüsse – ökologische Auswirkungen unklar Bt-Protein aus gentechnisch verändertem Mais ist in vielen Gewässern zu finden. Das zeigt eine aktuelle Studie aus den USA. Doch ob damit die dort lebenden Insekten geschädigt werden, ist noch nicht abschließend geklärt. (30.09.2010) mehr hellip; Anbau von gentechnisch verändertem Mais: Vermischungen minimieren Neuer Koexistenz-Report der EU-Kommission: Konkrete Empfehlungen für Mindestabstände bei gv-Mais. - Die Pläne der Kommission, die Entscheidung über den Anbau von gv-Pflanzen den Mitgliedstaaten zu überlassen, findet wenig Unterstützung. (28.09.2010) mehr hellip; Grüne Gentechnik: Bundesländer sollen eigene Anbauregeln festlegen – Verbote durch die Hintertür? Die Bundesregierung will das Gentechnik-Gesetz erneut ändern. Kernpunkt: Die Bundesländer sollen künftig eigene Mindestabstände zwischen Feldern mit und ohne gentechnisch verändertem Mais festlegen können. Innerhalb der Regierungskoalition sind die Pläne umstritten. (22.09.2010) mehr hellip; US-Gericht stoppt gentechnisch veränderte Zuckerrüben: Nun Anbau unter kontrollierten Bedingungen? Gericht setzt Zulassung aus - USDA will unter Auflagen und Kontrollen eine begrenzte Nutzung von gv-Zuckerrüben erlauben. US-Landwirtschaftsminister Vilsack will quot;Koexistenz zwischen konventionellen, ökologischen und biotechnischen Anbausystemen ermöglichen. quot; (08.09.2010) mehr hellip; Neue Studie: Bt-Mais unschädlich für Marienkäfer Die Ergebnisse einer neuen Studie widersprechen einer ähnlichen Untersuchung aus 2008. Auf sie hatte sich Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner beim Anbauverbot für Bt-Mais MON810 berufen. (03.09.2010) mehr hellip; Maiswurzelbohrer erstmals in Nordrhein-Westfalen aufgetreten Auf einer Maisanbaufläche in Köln wurde der Westliche Maiswurzelbohrer gefunden. Bislang kam der Käfer in Deutschland nur in Bayern und Baden-Württemberg vor. (19.08.2010) mehr hellip; USA: Gentechnisch veränderter Raps außerhalb der Felder gefunden Wird gentechnisch veränderter Raps großflächig angebaut, dann wachsen solche Pflanzen auch außerhalb der landwirtschaftlichen Flächen. Nach einer aktuellen Untersuchung sind 86 Prozent der an Straßenrändern und Tankstellen gefundenen Rapspflanzen gentechnisch verändert. (06.08.2010) mehr hellip; Neue Koexistenz-Leitlinien in der EU: Auch Anbauverbote sind nun erlaubt Am 13. Juli 2010 hat die EU-Kommission neue Leitlinien zur Koexistenz beschlossen. Im Kern ist es den Mitgliedstaaten nun überlassen, ihre Vorstellung von quot;Koexistenz quot; durchzusetzen. Während bisher quot;gentechnik-freie quot; Zonen nur auf der Basis freiwilliger Vereinbarungen möglich waren, können die Länder nun den Anbau bestimmter gentechnisch veränderter Pflanzen verbieten. (27.07.2010) mehr hellip; Qualitätsstandards für Sicherheitsforschung – Naturschutzverbände steigen aus Die Sicherheitsforschung zu gentechnisch veränderten Pflanzen stand im Mittelpunkt des vierten Runden Tisches Pflanzengenetik beim BMBF. Nach wie vor gibt es tiefe Meinungsverschiedenheiten. Kurz vor der Sitzung am 7. Juli 2010 in Berlin sagten die Naturschutzverbände ihre Teilnahme ab. (08.07.2010) mehr hellip; Alle Meldungen anzeigen raquo; Aktualisiert: Das interaktive Maisfeld Gentechnisch veränderter Bt-Mais: Eine Gefahr für Bienen, Schmetterlinge, Regenwürmer, Gewässertiere #8230;? Gentechnisch veränderter Bt-Mais: Schädlich für Weichwanzen? Film abspielen Stapelweise Petrischalen, darin Stücke von Maisblättern. Erst beim näheren Hinsehen entdeckt man die winzigen Tierchen, die das Innere der Plastikdosen bevölkern: Weichwanzen, in allen Altersstufen. Eva Schultheis von der RWTH Aachen führt mit den Insekten aus der eigenen Zucht einen Fraßversuch durch. Der soll zeigen, ob gentechnisch veränderter Bt-Mais die Wanzen schädigt. Die Reisblattwanze wurde als Modellorganismus ausgewählt, weil sie im Maisfeld häufig vorkommt und viel des in Bt-Mais gebildeten Bt-Proteins beim Fraß an den Maisblättern aufnimmt. Weichwanzen - Nicht jede Maissorte ist bekömmlich Forschung Live Seltenes Ereignis gesucht Ein Versuchsfeld in der von Nähe Rostock: Weiß blühende konventionelle Petunien werden mit dem Pollen lila blühender Petunien bestäubt. Diese sind gentechnisch verändert, aber die neue Erbinformation wurde nicht in den Zellkern, sondern in die Plastiden eingebracht. Plastiden sind kleine Einheiten in der Pflanzenzelle, die über eigene DNA verfügen. Da die Erbinformation der Plastiden nur in seltenen Fällen über den Pollen weitergegeben wird, könnte so eine Ausbreitung neu eingeführter Gene eingegrenzt werden. Wissenschaftler der Universität Rostock untersuchen nun unter Freilandbedingungen, wie häufig das seltene Ereignis eintritt, dass Plastidengene auskreuzen.mehr Debatte Nationalisierung der GVO-Anbauentscheidungen: „Der Schwarze Peter wird den Mitgliedsstaaten zugeschoben.“ In der EU sollen die die Mitgliedsstaaten künftig die Möglichkeit haben, eigenständig den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen einzuschränken oder zu verbieten. BioSicherheit sprach mit Prof. Dr. Hans-Georg Dederer von der Juristischen Fakultät der Universität Passau über den zukünftigen Gestaltungsspielraum der Mitgliedsstaaten und dessen Grenzen.mehr Forschung Ergebnisse Pilzresistente Gerste - Keine Auswirkungen auf nützliche Pilze Gentechnisch veränderte Gerste, die durch neu eingeführte Gene widerstandsfähig gegenüber schädlichen Pilzen ist, wirkt sich nicht negativ auf nützliche Pilze und damit auf das Pflanzenwachstum aus. Zudem zeigte sich, dass eine gezielte gentechnische Veränderung Planzen weit weniger beeinflusst als klassische Züchtung oder Umwelteinflüsse. BioSicherheit sprach mit Karl-Heinz Kogel von der Universität Gießen über die Ergebnisse mehrjähriger Untersuchungen in Freiland, Gewächshaus und Labor.mehr Forschung Live #8222;Nach diesem Jahr werden wir wissen, ob kleistogamer Raps eine geeignete Einschlussmethode für Fremdgene ist. #8220; Ein blühendes Rapsfeld in der Nähe von Braunschweig. Während die eine Hälfte des Feldes hell gelb leuchtet, sieht die andere etwas blasser aus. Hier wird kleistogamer Raps angebaut, dessen Blüten sich nicht öffnen. Dadurch sollen die Pflanzen keinen Pollen an die Umgebung abgeben. Diese Eigenschaft könnte in Zukunft dazu eingesetzt werden, Fremdgene gentechnisch veränderter Rapspflanzen biologisch einzuschließen. Ob das auch in der Praxis funktioniert, soll dieser Feldversuch zeigen. mehr Meldung #8222;Der Einfluss der Transgene ist im Wesentlichen auf ihre unmittelbare Funktion begrenzt #8220; Gentechnische Eingriffe könnten unbeabsichtigte Folgen für den Stoffwechsel der veränderten Pflanzen haben und damit auch für die menschliche Gesundheit und für die Umwelt- so lautet ein häufiger Vorbehalt. In einem gerade abgeschlossenen Forschungsprojekt wurden Gen-Expression und Inhaltsstoffe von verschiedenen konventionellen und transgenen Gerstenlinien miteinander verglichen. bioSicherheit sprach mit Uwe Sonnewald, einem der Projektleiter, über die Ergebnisse.mehr Debatte Welternährung: Mit oder ohne Gentechnik? 2009 stieg die Zahl der Menschen, die an Hunger und Unterernährung leiden, weltweit auf über eine Milliarde. Das Milleniumsziel der Vereinten Nationen, die Zahl der Hungernden bis 2015 zu halbieren, ist voraussichtlich nicht mehr zu erreichen. Die Ursachen sind vielfältig: Sie reichen von Bevölkerungswachstum und Wasserknappheit bis hin zu Klimawandel und Wirtschaftskrise. Kann die Grüne Gentechnik einen Beitrag leisten, um Hunger und Armut zu reduzieren? BioSicherheit sprach mit zwei Experten.mehr Schnellsuche Suche Themensuche Trailer bioSicherheit Film abspielen Bt-Mais: Eine Belastung für den Boden? Film abspielen Prof. Christoph Tebbe (vTI Braunschweig) im Gespräch mit bioSicherheit (Juli 2010) Gerste: Ergebnisse der Sicherheitsforschung Film abspielen Von 2005 bis 2010 wurde gentechnisch veränderte Gerste auf unerwünschte Nebenwirkungen hin untersucht. bioSicherheit sprach mit Prof. Karl-Heinz Kogel von der Universität Gießen. Pilzresistente Gerste - Keine Auswirkungen auf nützliche Pilze Kulturgeschichte Mais Film abspielen In der Wissenschaftsscheune des Max-Planck-Institutes für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln informieren sich Schüler und Schülerinnen über die Kulturgeschichte des Maises. Wissenschaftsscheune des MPIPZ Köln Menschen aus Mais Bt-Mais und Bienen Film abspielen #34;Wir schauen wie sich Bienenvölker entwickeln, die ausschließlich Pollen einer einzigen Maissorte sammeln können. #34; Forschung Bt-Mais 2005-2008: Die Ergebnisse Film abspielen Dr. Stefan Rauschen (RWTH Aachen) im Gespräch mit bioSicherheit Forschungergebnisse Bt-Mais 2005-2008 Sicherheitsforschung im Schaugarten Üplingen Rundgang durch den Schaugarten Üplingen Gen-Mais? Bt-Mais. Fragen und Antworten Was ist Bt-Mais? Bt-Mais: Zulassung, Anbau, Koexistenz Bt-Mais: Sicher für Mensch und Umwelt? Nach oben #169; Copyright 2010 | i-Bio | Genius GmbH | Impressum | website created by webmotive |
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