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标题:Fraktion DIE LINKE. im Bundestag - Für eine neue soziale Idee Go to linksfraktion.de
描述:Fraktion DIE LINKE. im Deutschen Bundestag. Für eine neue soziale Idee. Erfahren Sie mehr über unsere Arbeit im Parlament, hier spricht die Opposition.
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Title:Fraktion DIE LINKE. im Bundestag - Für eine neue soziale Idee
Description:Fraktion DIE LINKE. im Deutschen Bundestag. Für eine neue soziale Idee. Erfahren Sie mehr über unsere Arbeit im Parlament, hier spricht die Opposition.
Keywords:Linke, Sozialismus, Sozialisten, Gerechtigkeit, Sozial, Politik, Wahl, Wahlen, Bundestag, Parlament, Opposition, Demokratie, Partei, Parteien, Linkspartei, PDS, WASG, Gysi, Lafontaine, EU, Europa
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Fraktion DIE LINKE. im Bundestag - F uuml;r eine neue soziale Idee
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Sonntag, 27. Juni 2010
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»Es gibt viele Özils, Khediras oder Cacaus«
Bei den Vorrundenspielen in Südafrika gab es so manche Überraschung und Zitterpartie. Im Spiel gegen Ghana machten es die Deutschen spannend, und an die Nerven ging es überdies. Ein Name ist in aller Munde. Ein junger Mann traf zum 1:0 gegen Ghana. Mesut Özil - 21 Jahre, in Gelsenkirchen geboren, Sohn türkischer Einwanderer - schießt Deutschland ins Achtelfinale. Es wird in den nächsten Wochen sehr viele Jungen geben, die ihrem Mesut nacheifern wollen. Sport fördert die Integration. Die Koalitionsfraktionen tragen gern die Losung vor sich her, Sport werde für die internationale Verständigung genutzt. Das strenge deutsche Visumsrecht allerdings versagt Sportlerinnen und Sportlern, die keine Spitzensportler sind, die Einreise. quot;Was im Sport, speziell im Fußball möglich ist, sollte in die Gesellschaft getragen werden. Es gibt viele Menschen, die nach Deutschland kommen, um eine bessere Zukunft zu haben. Wir sollten sie teilhaben lassen an unserem Leben quot;, ruft Katrin Kunert auf. DIE LINKE wünscht allen spannende und faire Spiele. MEHR
Jens Petermann: WM-Kommerz ist kein Heilsbringer Hans Meyer: Fußball als Schule des Lebens Katrin Kunert: Weltfußball rollt, Regierung foult Niema Movassat: Katerstimmung für Stadionangestellte Jan Korte: Deutsche Fußballfans im Visier der Polizei Jens Petermann: Fußball-WM - Eine Chance für Südafrika Petra Pau: »Für breitmöglichste Bündnisse« Sport: gleichberechtigte Teilhabe für alle Menschen
G8 / G20 - Gipfel Peanuts gegen Kinder- und Müttersterblichkeit
Niema Movassat kritisiert den 800 Millionen teuren Gipfel von Toronto als entwicklungspolitisches Trauerspiel. quot;Die gemachten Zusagen für die Bekämpfung der Kinder- und Müttersterblichkeit sind ein Witz quot;, so der Entwicklungspolitiker: quot;Dass es den reichsten Staaten der Welt, die in kürzester Zeit hunderte Milliarden für die Rettung von Banken aufbringen konnten, nicht peinlich ist, mit ihrer Fünf-Milliarden-Dollar-Zusage an die Weltöffentlichkeit zu treten, wundert nicht. Denn im Brechen von Versprechen gegenüber den Ärmsten der Welt sind die Industriestaaten immer schon Weltklasse gewesen. quot; MEHR
Antrag: G 20 Gipfel - Weltwirtschaft nachhaltig regulieren (PDF) Ulla Lötzer: Merkel gegen den Rest der Welt Michael Schlecht: Mindestlohn heilt deutsche Exportkrankheit Sahra Wagenknecht: Placebo-Politik schont Finanzhaie Flugblatt: Zocker zur Kasse! (PDF) Haushaltskonsolidierung: Leistungsfähige stärker beteiligen Finanztransaktionssteuer: Spekulanten zur Kasse Millionärsteuer: Gebot klammer Kassen amp; der Gerechtigkeit Newsletter: Finanzen, Haushalt und Wirtschaft abonnieren
Kinderarmut Kinder zahlen die Zeche der Finanzjongleure
Der UNICEF-Report 2010 bestätigt: Auch in Deutschland zahlen Kinder und deren Familien die Zeche für die von Politikern, Bankern und Spekulanten verursachte Finanzkrise. Das Kürzungspaket der Bundesregierung zeigt, wie die Bundesregierung versucht, die Kosten der Krise auf die Schwächsten in der Gesellschaft abzuwälzen. quot;Die Bundesregierung muss endlich zu einer Sozialpolitik zurückkehren, die Kinder vor Armut schützt und ihnen damit den Zugang zum gesellschaftlichen Leben, zu Bildung und zu kultureller Teilhabe ermöglicht quot;, fordert Diana Golze. MEHR
Kinderarmut: niemals losgelöst von Situation der Eltern Diana Golze: Spargeschenk zum Kindertag Sabine Zimmermann: Arm, ausgegrenzt und stigmatisiert Newsletter: Arbeit, Soziales und Familie abonnieren
Rente Rente erst ab 67 sofort zurücknehmen!
Die Bundesregierung hat jetzt auf eine Große Anfrage geantwortet, in der DIE LINKE Auskunft über die Beschäftigungssituation Älterer, ihre wirtschaftliche und soziale Lage sowie über die Rente ab 67 verlangte. Ab 2012 soll das Renteneintrittsalter schrittweise angehoben werden. Ab dem Jahr 2029 müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bis zum 67. Lebensjahr arbeiten. Jeder Monat vorzeitiger Renteneintritt führt zu Abschlägen von der Rente. Fraktionsvize Klaus Ernst kommt zu dem Schluss: „Die Rente erst ab 67 ist ein groß angelegtes Kürzungsprogramm. Sie wälzt die Risiken der wirtschaftlichen Entwicklung allein auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab. quot; Rentenexperte Matthias W. Birkwald warnt: quot;Wer die Rente erst ab 67 einführt, fördert Armut und sozialen Abstieg im Alter. quot; MEHR
Große Anfrage: Antwort der Bundesregierung (PDF) Rente ab 67: stattdessen flexible Ausstiegsmöglichkeiten vor 65 Matthias W. Birkwald: Vor sozialem Abstieg schützen Newsletter: Arbeit, Soziales und Familie abonnieren
Petersberger Forum Wir. Wer ist »Wir«? Wer trägt Verantwortung?
Gregor Gysi sprach auf dem 9. Petersberger Forum am 23. Juni auf dem Petersberg bei Bonn. Das Symposium zu wechselnden gesellschaftlichen Leitthemen war in diesem Jahr mit »Wir« überschrieben. quot;Die Erfahrungen, die Menschen in unserem Land machen, ist die Wiederkehr der Klassengesellschaft quot;, führte Gysi aus: quot;In der Tat ist die strukturelle Verfestigung der Langzeitarbeitslosigkeit und der Armut trotz Arbeit ein Phänomen, das seit Mitte der 70er Jahre begonnen hat und seither weder an Dynamik verloren hat, geschweige denn umgekehrt werden konnte. quot; MEHR
Umwelt und Energie Die Geister, die sie riefen
Ende März gibt US-Präsident Obama gegen sein Wahlkampfversprechen das OK für Ölbohrungen vor der Ostküste der Vereinigten Staaten. Drei Wochen später explodiert die Ölplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko und reißt elf Arbeiter in den Tod. Wie so oft leiden vor allem die Armen und Wehrlosen unter den Folgen der Ausbeutung der Natur. Was geben uns die Explosion der Deepwater Horizon und die dramatischen Folgen für die hiesige Politik mit auf den Weg? Warum gibt es kostenfreien öffentlichen Nahverkehr in einigen französischen Innenstädten, aber so gut wie gar nicht in Deutschland? Dorothée Menzner gibt Antworten - in der aktuellen Kolumne DIE WOCHE. MEHR
Dorothée Menzner: Atomausstieg jetzt Eva Bullings-Schröter: Klima-Mikado geht weiter Erneuerbare Energien: Unerschöpfliches Potential nutzen Energiepolitik: Konsequente Energiewende weg von Öl und Atom Atomenergie: unverzügliche und unumkehrbare aussteigen Newsletter: Umwelt und Energie abonnieren
Leiharbeit Von der Leyen knickt ein
quot;Der aktuelle Gesetzentwurf der Bundesarbeitsministerin zur Neuregelung der Leiharbeit greift viel zu kurz, als dass er die Ungerechtigkeit in der Leiharbeit beseitigen könnte quot;, urteilt Fraktionsvize Werner Dreibus am Rande eines Hearings am 22. Juni zum Thema Leiharbeit, zu dem DIE LINKE Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie zahlreiche Betriebsräte eingeladen hatte. quot;Von der Leyens Vorschläge verhindern nur die wenigsten Fälle von Ausbeutung und Trickserei. Weiterhin können Belegschaften durch Dumpinglöhne gespalten und Stammarbeitskräfte durch billigere Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter ersetzt werden quot;, ergänzt Jutta Krellmann. MEHR
Fotostrecke: Öffentliche Anhörung am 22. Juni Leiharbeit: strikt begrenzen und sozial gerecht gestalten Kleine Anfrage: Arbeitsmarkteffekte der Leiharbeit (PDF) Sabine Zimmermann: Von der Leyen hat Wort gebrochen Jutta Krellmann: Regierung immer mehr unter Druck Newsletter: Arbeit, Soziales und Familie abonnieren
Residenzpflicht LINKE stößt parlamentarische Initiative an
Vor engagiertem und interessiertem Publikum fand am Abend des 22. Juni in Berlin-Neukölln eine Podiumsdiskussion über mögliche Wege der Abschaffung der Residenzpflicht statt. DIE LINKE hatte eingeladen. Die so genannte Residenzpflicht schränkt die Bewegungsfreiheit von Asylsuchenden und Geduldeten auf einen räumlichen Bezirk ein. Ulla Jelpke wies insbesondere auf die mit der Residenzpflicht verbundene Kriminalisierung von derzeit mehr als 125 000 betroffenen Flüchtlingen hin. Parallel werden Berlin und Brandenburg eine Gesetzesinitiative in den Bundesrat einbringen, mit der es angrenzenden Bundesländern ermöglicht werden soll, eine generelle, länderübergreifende Freizügigkeit herzustellen. MEHR
Fotostrecke: Podiumsdiskussion am 22. Juni in Berlin-Neukölln Jan Korte: Schluss mit Entmündigung und Demütigung Ulla Jelpke: Residenzpflicht ist inhuman und überflüssig Kleine Anfrage: Auswirkungen der Residenzpflicht (PDF) Newsletter: Innen- und Rechtspolitik abonnieren
Menschen mit Behinderungen Inklusive Bildung ist verpflichtend
Rund 150 Fachleute aus Schule, Verbänden, Wissenschaft und Politik beraten in Bremen mit der Kultusministerkonferenz über pädagogische und rechtliche Aspekte der Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in der deutschen Schulpraxis. quot;Deutschland ist europaweit Schlusslicht in Sachen Inklusion quot;, stellt Ilja Seifert fest. quot;Nach wie vor werden in Deutschland weniger als 16 Prozent der Schülerinnen und Schüler mit Behinderung an Regelschulen unterrichtet quot;, untermauert Rosemarie Hein: quot;DIE LINKE fordert deshalb schon seit langem eine Gemeinschaftsschule, in der durch gemeinsames Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Behinderung Chancengleichheit in der Bildung Einzug halten kann. quot; MEHR
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Hier spricht die Opposition:
25. Juni - Gesine Lötzsch: Für Frieden, für Gerechtigkeit, für Luc Jochimsen - eine Kandidatin, auf die DIE LINKE stolz sein kann
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Ostdeutschland Koalition regiert an Bedürfnissen vorbei
Überraschen Sie die folgenden zwei Zahlen? Nur zwei Prozent aller Ostdeutschen glauben, dass der Afghanistankrieg mit mehr deutschen Soldaten zu gewinnen ist. Die Daten sind das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrums Berlin-Brandenburg e.V., die DIE LINKE beauftragte. Die Menschen im Osten glauben eher nicht, von den schwarz-gelben Wahlversprechen zu profitieren. MEHR
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Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres so genannten Sparpakets gravierende Sozialkürzungen beschlossen, die Erwerbslose und ärmere Familien besonders hart treffen. Eltern, die von Hartz IV leben müssen, wird das Mindestelterngeld gestrichen. DIE LINKE will das Mindestelterngeld auf 450 Euro anheben. Jeder Elternteil soll einen eigenen Anspruch auf 12 Monate Elterngeld haben, Alleinerziehende auf 24 Monate. Das Elterngeld soll nicht auf Hartz IV angerechnet werden. Lesen (PDF)
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22.06.10, Jutta Krellmann: Leiharbeit - Betriebsräte bestätigen DIE LINKE in ihrem Kurs / Bei Werkverträgen und betrieblicher Mitbestimmung weiterdenken
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Friedenspolitik »Runder Tisch Friedensbewegung«
Einmal im Jahr lädt DIE LINKE Vertreterinnen und Vertreter der Friedensbewegung ein, um über zentrale Fragen der Friedenspolitik zu diskutieren. Der Krieg in Afghanistan und die Militarisierung des Öffentlichen Raums waren die zentrale Themen am 18. Juni MEHR
AUDIO | Interview (80 min)
19.06.10, Angela Davis, Gregor Gysi: Vor 3000 Gästen auf dem Fest der Linken befragt der Fraktionsvorsitzende die US-Bürgerrechtlerin / Über- setzerin: Lilian Astrid Geese
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CLARA Das ist gerecht
Zentrales Thema der neuesten Ausgabe des Fraktionsmagazins sind Wege aus der Krise. Die Regierung will die Kosten abwälzen. Spekulanten und Verursacher der Krise sollen verschont bleiben. DIE LINKE fordert: Spitzensteuersatz erhöhen! Vermögensteuer wieder einführen! Finanztransaktionssteuer durchsetzen! Erbschaftsteuer reformieren! Das ist gerecht! Ausgabe lesen
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Querblick Frauen und Kinder zuerst
Die aktuelle Ausgabe des Infoblatts für feministische Politik und Geschlech- tergerechtigkeit ist fertig. Themen sind u.a. die unsozialen Kürzungspakete der Regierung, die Angriffe der konservativen Presse auf staatliche Unterstützungsleistungen für Alleinerziehende, sowie sinnvolle Strategien gegen Frauenarmut in Deutschland und in der Entwick- lungszusammenarbeit. Ausgabe lesen
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Protokoll: der Rede lesen youtube.de/linksfraktion: Video sehen amp; kommentieren
QUEERBLICK Solidarisch statt kapitalorientiert
Die Extraausgabe lenkt den Blick auf das Thema Gesundheit. Fit und gesund zu sein, gilt vielen Menschen als erstrebenswert. Krankheitsbedingte Fehlzeiten könnten den Job gefährden. Wie wirken sich ständige Beleidigunen auf lesbische und schwule Schülerinnen und Schüler aus? Wie definiert die Bundesagentur für Arbeit Gesundheit? Es lohnt sich für ein solidarisches Gesundheitswesen zu kämpfen. AUSGABE LESEN
Kundus Desolater Zustand der Regierung setzt sich im Untersuchungsausschuss fort
Die Hardliner innerhalb der Regierungskoalition scheinen gegenüber den Aufklärern die Oberhand zu gewinnen. Den Oppositionsantrag auf Gegenüberstellung des Verteidigungsministers mit den von ihm geschassten Generalinspekteur und Staatssekretär schmetterten Union und FDP ab. Ein demokratisches Grundrecht der Bevölkerung ist in Gefahr, warnt Paul Schäfer, für DIE LINKE Obmann im Kundus-Untersuchungsausschus, nach der Beratung am 17. Juni 2010. MEHR
Verbraucherschutz Breite Forderung nach Novellierung des Informationsgesetzes
Von der verbraucherpolitischen Konferenz der LINKEN am 14. Juni ging ein klares Votum aus, dass Behörden weit stärker als bisher proaktiv informieren müssen. Das Internet ist dabei ein wichtiges Medium. Die gerade für ältere Menschen wichtige Möglichkeit der telefonischen Anfrage kann es gleichwohl nicht ersetzen. MEHR
Verbraucherschutz Nährwert-Ampel
DIE LINKE fordert die Einführung einer Nährwert-Ampel, um eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu unterstützen. Experten sprechen sich aus gutem Grund für die klare Kennzeichnung von Lebensmitteln aus. Sie wollen wissen was drin steckt? DIE LINKE schafft Klarheit mit dem Ampel-Rechner. Zum Ampel-Test
Umfrage
Ergebnisse
Würde ein Scheitern bei der Bundesprä- sidentenwahl die Regierung weiter schwächen?
JaNeinEgal
Würde ein Scheitern bei der Bundesprä- sidentenwahl die Regierung weiter schwächen?
Ja: 76,5%
Nein: 16,4%
Egal: 7,0%
Zu dieser Umfrage haben bisher 383 Teilnehmer abgestimmt.
Termine
28.06.2010
Bundestag
Plenarwoche des Bundestages
05.07.2010
Bundestag
Plenarwoche des Bundestages
12.08.2010
Internationaler Tag der Vereinten Nationen
Tag der Jugend
Alle Termine
AUDIO | Statement
25.06.10, Luc Jochimsen: Der Geist von Gotha – Fantasien für den Frieden / Großartige Beiträge, Diskussionen und Dialoge / Am Ende Erkenntnisse und Anforderungen einsammeln
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Video
Das Interview: Luc Jochimsen - Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin
youtube.de/linksfraktion: Video sehen amp; kommentieren
Pressemitteilungen
25.06.2010 Nicole Gohlke
Stipendienprogramm ist stehend k.o.
"Das unsoziale Stipendienprogramm ist stehend k.o.", kommentiert Nicole Gohlke, hochschulpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, die ablehnende Haltung des Finanzausschusses des Bundesrates zu dem Programm. „Damit das Geld da ankommt, wo es benötigt wird, sollten die Mittel des Stipendienprogramms für eine deutlichere BAföG-Erhöhung verwendet werden.“
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25.06.2010
Jan Korte
Bundesagentur als datenschutzrechtliche Niete
"Was gehen einen Postmitarbeiter die Daten von Empfängern von Arbeitslosengeld und Kindergeld an", fragt sich Jan Korte. "Wenn in Thüringen und Sachsen-Anhalt künftig Briefe an die Bundesagentur für Arbeit von Behördenfremden an anderen Orten geöffnet, digitalisiert und die Daten an die Bundesagentur für Arbeit weitergeleitet werden sollen, ist das Brief- und Postgeheimnis am Ende."
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Jutta Krellmann
Flickenteppich der Branchenmindestlöhne gescheitert
„Die Regierung lässt die Beschäftigten mit sittenwidrigen Löhnen schutzlos zurück“, so Jutta Krellmann zu den aktuellen Meldungen, nach denen in den wenigen Branchen, in denen ein Mindestlohn gilt, dieser massenhaft unterlaufen wird. Weiter
Ulla Lötzer
G20 abschaffen
"G20-Gipfel sind reine Showveranstaltungen, kosten viel Geld und sind für Staats- und Regierungschefs eine willkommene Ausrede fürs Nichtstun. Sie sollten deshalb abgeschafft werden", erklärt Ulla Lötzer zum Beginn des G20-Gipfels in Toronto.
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Klaus Ernst
Für die Rente ab 67 fehlen alle Voraussetzungen
"Für die Rente erst ab 67 fehlen alle Voraussetzungen. Sie muss zurückgenommen werden", fordert Klaus Ernst anlässlich der Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Linksfraktion zur Beschäftigungssituation, wirtschaftlichen und sozialen Lage Älterer. "Die Rente erst ab 67 ist ein groß angelegtes Kürzungsprogramm", so der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter. "Sie wälzt die Risiken der wirtschaftlichen Entwicklung allein auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab."
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Jens Petermann
Einklang zwischen Recht und Ethik
"Mit diesem Grundsatzurteil hat der Bundesgerichtshof endlich Rechtssicherheit hergestellt", kommentiert Jens Petermann die Entscheidung des BGH zum Grenzverlauf zwischen aktiver und passiver Sterbehilfe und zur Rolle der Patientenverfügung. "Es war schlicht nicht vermittelbar, weshalb das Abschalten eines Beatmungsgerätes durch einen Arzt eine zulässige Unterlassung sein und straffrei bleiben sollte, während das Durchschneiden eines Schlauches unzulässig und eine Straftat sein sollte."
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24.06.2010
Diana Golze
Kinder zahlen die Zeche der Finanzjongleure
"Auch in Deutschland zahlen Kinder und deren Familien die Zeche für die von Politikern, Bankern und Spekulanten verursachte Finanzkrise", erklärt Diana Golze zum heute veröffentlichten UNICEF-Report 2010. "Das Kürzungspaket der Bundesregierung zeigt, wie die Bundesregierung versucht, die Kosten der Krise auf die Schwächsten in der Gesellschaft abzuwälzen."
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Beschlüsse der Justizminister weisen in die falsche Richtung
Auch nach der geplanten Reform bleiben zentrale Fehler der Sicherungsverwahrung bestehen, kritisiert Wolfgang Neskovic. Auch die weiteren Beschlüssen der heute zu Ende gegangenen Justizministerkonferenz bewertet er überwiegend kritisch. Weiter
Niema Movassat
Armutsbekämpfung im Süden statt Wachstum im Norden
"Der erste entwicklungspolitische Rechenschaftsbericht, der von den G8 in Kanada vorgelegt wurde, ist leider nur ein kümmerlicher und kleinmütiger Anfang. Die von den Industrienationen verursachte Wirtschaftskrise hat viel Armut und Hunger in den Entwicklungsländern hervorgerufen. Dieser Verantwortung stellen sich die acht reichsten Länder der Erde bislang nicht", so Niema Movassat.
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Dorothée Menzner
Bundesregierung spielt Atompoker
„Der Atompoker zwischen Bundesregierung und den Chefs der vier großen Energiekonzerne nimmt skurrile Züge an“, erklärt Dorothée Menzner, energiepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Verlautbarungen aus dem Treffen der Chefs der vier großen Energiekonzerne mit Angela Merkel. „Dass die profitträchtige Atomindustrie klagt, sie würde wegen der Brennelementesteuer jetzt Einschnitte bei Investitionen in erneuerbare Energien machen müssen, ist geradezu lächerlich und eine Irreführung der Menschen. Dieses grüne Feigenblatt dient Eon, Vattenfall, RWE und EnBW ohnehin nur dazu, 400 Tonnen Atommüll jährlich rechtfertigen zu wollen.“
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Matthias W. Birkwald
Rente verkommt zur Lohnergänzungsleistung
"Wenn es nach der FDP geht, verkommt die Rente von der Lohnersatzleistung zur Lohnergänzungsleistung", kommentiert Matthias W. Birkwald den Vorschlag des stellvertretenden FDP-Fraktionsvorsitzenden Heinrich Kolb, die Hinzuverdienstgrenzen für Rentnerinnen und Rentner gänzlich zu streichen. Das gelte es zu verhindern.
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22.06.10, K. Wegener, A. Naghi, A. Willer, M. Peyn: Vier Betriebsräte zum Thema Leiharbeit / Gleicher Lohn, gleiche Arbeitbedingungen, gleiche Rechte!
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